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Es stellt sich für jede Schule die Frage, wie sie ihre vorhandene Struktur in die virtuelle Schulverwaltung überleiten lässt.
!!!Die Dateien müssen einmal von irgendjemanden von Hand den neuen Verzeichnissen zugeordnet werden. Darunter können auch personenbezogene Daten sein. Es bietet sich dringend an, vor dem Umzug die Nutzer zu bitten, ihre persönlichen Daten auf einem USB Stick zu sichern und vom System zu löschen. Sollte das nicht möglich sein, fragen Sie uns bitte nach unserer Cloud Umgebung. Ggf. können Ihre Nutzer dort die Daten hochladen und anschließend in ihre Heimatverzeichnisse kopieren.
Da die „virtuelle Schulverwaltung“ ein Angebot darstellt, dem Sie folgen können, aber nicht müssen, wäre ein denkbares Szenario folgendes:
In jedem Fall wird eine Vollsicherung des bestehenden Systems erstellt und in unseren Räumen archiviert. Damit ist gewährleistet, dass Sie auch zu einem späteren Zeitpunkt noch an Ihre Altdaten kommen.
Nichte jede Anwendung die in einer Schule genutzt wird, ist terminalserverfähig. Das muss im Einzelfall getestet werden. Für den Fall, dass eine Software nicht auf dem Terminalserver betrieben werden kann, wird sie auf einem der Notfall Einzelplatzrechner installiert. Diese Notfall Einzelplatzrechner sind aktuell nur aus dem Schulverwaltungsnetz zugänglich. Sollte der Bedarf bestehen, auf diese Geräte auch von außerhalb des Schulverwaltungsnetzes zugreifen zu können, werden wir dafür eine Lösung entwickeln.
Drucker
Wichtig ist, dass wir in der virtuellen Schulverwaltung nur Drucker unterstützen können, für die es funktionierende „Universaltreiber“ gibt Vorzugsweise PCL6. Was bei Standard Druckern kein Problem sein sollte, kann bei MFP (Multifunktionsdrucker (mit Scann- und Fax- Funktion) ein Problem werden. Wir arbeiten an einer Liste mit Geräten, von denen wir wissen, dass sie in unserem Umfeld funktionieren.
Umzug in die "virtuelle Schulverwaltung"
Hier ist etwas mehr Vorarbeit nötig. Im ersten Schritt werden wir die aktuelle physische Serverinfrastruktur sichern und die Sicherung in das Rechenzentrum verbringen.
Dann werden wir mit unserer Scriptsammlung Ihre aktuelle Domäne auslesen und Ihnen die Daten zur Überarbeitung zur Verfügung stellen.
Anschließend übergeben wir Ihnen unser vorgefertigtes Excell Sheet, in dem die Benutzer, Laufwerke, Mailadressen usw. einzutragen sind. Wo möglich werden die Daten, die durch die Scriptsammlung generiert wurden, in das neue Excell Sheet übernommen.
Am Ende des Prozesses steht eine Excell Datei, die Ihre zukünftige Umgebung beschreibt und die als Grundlage unserer Importscripte dient.
Wir werden dann den Strukturimport durchführen und die Festplatten mit den alt Daten (Dateien) der Schule unterhalb Ihrer Verzeichnisstruktur ein, damit Sie die Dateien in die neue Verzeichnisstruktur übernehmen können.
Was sich auf jeden Fall ändern wird
Ergänzung 2018Jun11
Leider müssen wir die Benutzernamen ändern.
Da die bestehenden Domains in der großen Domain „virtuelle Schulverwaltung“ aufgehen, können wir die Benutzernamen nicht in der Form beibehalten. Die alte Domain gibt es ja nicht mehr.
Wir haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir die Benutzernamen jetzt aufbauen. Da wir auf jeden Fall die RPL Nummer der Schule als Bestandteil des Nutzernamens brauchen schlagen wir vor, den Anmeldenamen aus dem der RPL Nummer und dem (soweit wir wissen in jeder Schule vorhandenen) dreistelligen Vertretungsplan-Kürzel zusammen zu setzten. Für Personen, die bisher kein Kürzel besitzen (Sekretariat und Hausmeister beispielsweise), muss gemäß der vorhandenen Systematik ein Kürzel gefunden werden. Wenn Sie hier eine bessere Möglichkeit einfällt würde ich Sie bitten, einen entsprechenden Vorschlag zu formulieren.
Die bisherigen Kennwörter der Mitarbeiter können wir nicht übernehmen. Diese sind im System verschlüsselt hinterlegt und können nicht extrahiert werden.
Außerdem werden wir Kennwortrichtlinien einbauen, die für sichere(re) Kennwörter sorgen sollen. Dabei werden wir uns an die Vorgaben zur Kennwortvergabe aus dem edoo.sys Projekt des Landes halten. Sollte es hier Änderungen geben, werden wir Ihnen dies mitteilen und anschließend hier umsetzten.
Weiterhin ändert sich die Art des Zugriffs auf Ihre Arbeitsumgebung. Statt sich am lokalen Rechner anzumelden um dort zu arbeiten, sehen Sie nach dem lokalen Rechnerstart die Basisoberfläche mit Symbolen, mit denen Sie sich entweder auf den Terminalserver verbinden können oder, wenn Sie ein nicht terminalserverfähige Anwendung benötigen oder der Terminalserver nicht zur Verfügung steht, den Zugang zu den Notfall Maschinen.
